Win-Win-Win | stärkere Kundenbeziehungen als neuer Standard! Wer profitiert von Asset as a Service?
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Win-Win-Win | stärkere Kundenbeziehungen als neuer Standard! Wer profitiert von Asset as a Service?

„Es bedarf unterschiedlicher Akteure, um Asset as a Service Modell Wirklichkeit werden zu lassen. Besonders ist jedoch, dass ein jeder Akteur von der entstehenden Symbiose profitiert und zum Gewinner wird.“ – Mathias Kaldenhoff 

Win-Win-Win ist das Versprechen von vielen, aber Asset as a Service schafft die tatsächliche Möglichkeit, indem es die Interessen der unterschiedlichen Akteure zusammenbringt: [1] Das Interesse des Kunden, der eine Maschine, Industrieanlage benötigt, um seine Kapazität zu erhöhen, zu modernisieren oder den Erwartungshaltungen seiner Kunden gerecht zu werden[2] Das Interesse des Herstellers, der Maschinen und Industrieanlagen und natürlich seine Produkte und Dienstleistungen verkaufen möchte. [3] Ebenso wie die des Kapitalgebers, der ein Interesse daran hat, Produkte möglichst sicher und zu einer optimalen Verzinsung zu finanzieren.   

Im Hinblick auf den ersten Akteurwird schnell deutlich,
wo sein Interesse liegt

der Kunde benötigt eine neue Maschine. Die Möglichkeit diese mit geringem Risiko zu erwerben, keine oder nur geringen Investitionskosten zu haben (Capex2OpexCapex Ratio, Steuer, …) und sich um den Service der Maschine nicht kümmern zu müssen, stellt für ihn einen echten Win dar 

Der Hersteller ermöglicht sich stattdessen eine deutliche Differenzierung seines Produkts gegenüber dem Wettbewerb.

Er senkt die Hürde, sein Produkt zu kaufen und baut langfristig über Service und ggf. Betrieb eine Beziehung zu seinem Kunden aufVerfügt die Maschine nun zusätzlich über eine gewisse Intelligenz und Daten (SmartData) der Nutzung und des Einsatzes, ist der Hersteller sogar in der Lage, sein Produkt sowie die Einsatzszenarien nachhaltig zu verbessern. Ein zweiter „Win, der mehr als offensichtlich sein dürfte. 
Hinzu kommt die Verschiebung in seinem CashflowDenn die Maschine wird nicht nur einmal bezahlt, sondern über die Laufzeit und die Anzahl der auf Ihr produzierten Güter finanziert Genau an dieser Stelle kommt der dritte Akteur ins Spiel. Der Kapitalgeber oder die Bank hat gerade an diesem Modell ein großes InteresseDenn durch ein Asset as a Service Modell für Maschine oder Industrieanlage generieren sie langfristigesichere Einnahmen, welche eine sehr gute Verzinsung des eingesetzten Kapitals darstellenEs stellt somit neben Finanzierung und Leasing ein neues, interessantes Geschäftsmodell dar, welches gerade in der heutigen Zeit der niedrigen Zinsen spannend für den Kapitalmarkt ist und somit zum dritten und finalen Win führt 
Win des Kunden  
  • Risikominimierung 
  • Geringere Hürden für Erneuerung und Optimierung von Maschinen und Anlagen 
  • Senkung der Investitionskosten (CapexToOpex) 
  • Fokussierung auf das eigene Produkt und nicht auf Service und Betrieb der Anlage 
Win des Herstellers 
  • Kundenbindung, Loyalität und verbessert Produktentwicklung 
  • Service, Wartung und Dienstleistung 
  • Abgrenzung gegenüber dem Wettbewerb 
  • Geringere Hürden für den Erwerb seiner Maschine  
Win des Kapitalmarkts 
  • Neues datengetriebenes Geschäftsmodell 
  • Bessere Verzinsung des eingesetzten Kapitals 
  • Langfristige Bindung der Kunden  
Und wenn jetzt noch Technologien und intelligente Services ins Spiel kommen, welche die Akteure miteinander vernetzen und den Nutzen der Maschine verstärken – erst dann wird es so richtig gut.“ – Michael Thron 
Denn bei Asset as a Service geht es um mehr als nur ein neues Bezahl und Finanzierungsmodell für Maschinen und Anlagen. Der Fokus liegt klar auf datengetrieben Geschäftsmodellen und der ServiceOrientierung für Herstellerwelche Ihnen die Chance bieten, den Schritt in Richtung Industrie 4.0 und der Energiewende zu schaffen. Daran arbeiten wir  objective partner, SAP und das Fraunhofer Institut – ein Framework zu schaffendass es den unterschiedlichen Akteuren ermöglicht ein solches Modell schnell, digital, smart und intelligent umzusetzen 

Wie Sie mit Asset as a Service Kundenwerte nachhaltig adressieren?