Warum führt kein Weg an Asset as a Service mehr vorbei?
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Warum führt kein Weg an Asset as a Service mehr vorbei?

Ein servicebasiertes Geschäftsmodel wie z.B. „Asset as a Service ist der Wettbewerbsvorteil, den ich für das Morgen meines Unternehmens erarbeite. Jeder, der nicht auf Geschwindigkeit, Innovation und digitale Geschäftsmodelle setzt, wird in der Zukunft unüberwindbare Nachteile haben.“ – Michael Thron 

Fakt ist, die Zeit ist reif. Schon lange spricht unsere Welt über Servitization und Asset as a Service Modelle – aber ausschließlich für die Cloud. Hier werden die Ansätze bereits gelebt und neue Nutzungsmuster entwickelt. Heute kauft kaum jemand mehr seine Hardware selbst, betreibt sie oder bildet die ganze Komplexität in seinem Unternehmen ab. Stattdessen werden diese Leistungen, wie Speicher und Compute-Power fast ausschließlich gemietet.  Wieso auch auf eine deutlich höhere Verfügbarkeit, Service und vor allem Perfomance verzichten, welche gerade in den Peaks der Produktion einen erheblichen Einfluss haben. Kurz gesagt: Wir alle kennen diese Modelle. Jetzt müssen sie nur noch adaptiert werden.  

Die Vorteile von Cloud, also von Computerleistung auf jede Art von Produktionsleistung zu übertragen, ist demnach heute kein großer Schritt mehr, sondern lediglich der essenzielle nächste Schritt. 

Denn dadurch ist es Unternehmen möglich, alle Leistungen, die in irgendeiner Form digital eingekauft oder bezogen werden, auch nach genau diesem Prinzip zu verkaufen.  
Was sich nun aber ändert und vor allem verbessert, ist die wesentlich höhere Verfügbarkeit (100 %). Eine Maschine muss danach zukünftig nicht mehr nach ihrer Einsatzfähigkeit beurteilt werden, denn jegliche Maschine mit jeglicher Funktionalität kann für spezifische oder abweichende Fertigungsprozesse einbezogen werden. ProduzentInnen müssen dafür zukünftig nur noch sagen, was sie benötigen, um diesen Fertigungsprozess zu steuern und durchzuführen. Statt von Maschinengarantie zu sprechen, wird zukünftig von einer Performance- oder Einsatzgarantie ausgegangen. Dazu müssen Maschinen, die vorher in langwierigen Einkaufsprozessen bezogen wurden, lediglich so weit virtualisiert werden, dass diese dastehen wie ein Cloud-Computer.  

AaaS ist unstoppable, so wie die Cloud unstoppable ist! Und an der haben wir gelernt, wer sich nicht ändert, bleibt zurück.“ – Mathias Kaldenhoff 

Warum wird also kein Weg mehr daran vorbei gehen? Die Komplexität der Produktionsvorgänge und deren Tiefen nimmt immer weiter zu. Theoretisch würde also auch durch den Kauf einer neuen Maschine die Komplexität im Gegensatz zur alten Produktionstechnik steigen und damit auch der Preis. Dadurch erhöhen sich die Eintrittsbarrieren.
Wenn Stückkosten aber über die tatsächliche Nutzung abgerechnet werden können, kann deutlich schneller, unkomplizierter und risikoreduzierter in neue Business-Modelle eingestiegen werden. Aus diesem Grund ist die Adaption dieser Ansätze auch auf jede Art von “Physics” notwendig, denn es schafft für ProduzentInnen den zentralen Vorteil einer 100-prozentigen Performanz.  

Wie Sie mit Asset as a Service Kundenwerte nachhaltig adressieren?